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Ausbildungsdienst, 20.05.2025
Auf dem Dienstplan stand das Thema "Wasserförderung über lange Wegstrecke". Dazu fuhren wir mit allen Fahrzeugen zum "Kleinahlbeck". Dort ging es darum aus dem See Wasser in ein Becken zu fördern um dieses dann mit der festverbauten Pumpe des HLF's zur LF 20/16 zu fördern um dort einen angenommen Waldbrand zu bekämpfen.
Dabei ging es auch darum eventuelle Druckverluste zu berechnen und zu berücksichtigen. Weiterhin wurde das HLF nicht direkt an das offene Gewässer positioniert. Da wir aufgrund der Abgabe unser LF 16-Ts an die Kameraden aus Finow keine tragbare Pumpe mehr haben, mussten wir uns Gedanken machen, wie das Wasser aus dem See in das Becken gepumpt werden kann. Wir verwendeten dazu unsere beiden Tauchpumpen, die jeweils 400 Liter Wasser pro Minute fördern können. So konnte das Becken mit Wasser gefüllt werden und über drei Saugelängen und dem Saubekorb von der Pumpe des HLF's weiter zur LF 20/16 gefördert werden. Hierbei musste natürlich auch auf den Ausgangsdruck geachtet werden, damit an der Pumpe der LF 20/16 genügend Wasser mit ausreichend Druck ankommt damit die Entlüftungseinrichtung der Pumpe der LF 20/16 ausschaltet.



Ausbildungsdienst, 13.05.2026
Am Mittwoch teilten wir uns in zwei Gruppen auf.
Die erste Gruppe fuhr mit beiden Löschgruppenfahrzeugen an den Oder-Havel-Kanal um dort die sogenannte Pumpenkunde durchzuführen. Hier stand natürlich die Einweisung und Ausbildung an der festverbauten Pumpe unseres HLF's im Vordergrund. Aber auch an der festverbauten Pumpe der LF 20/16 wurde fleißig Ausbildung gemacht.
Die zweite Gruppe, "Fachgruppe CBRN", beschäftigte sich mit den Gerätschaften auf dem AB-Gefahrgut. Hier im Besonderen mit der dort verlasteten Messtechnik. Auf dem AB-Gefahrgut befindet sich Messtechnik um chemische und radioaktive Stoffe zu messen.
Im Vordergrund stand hierbei die Messung von chemischen Stoffen. So probierten wir unteranderem anhand von Indikatorpapier bei mehreren Produkten herauszufinden, ob es sich um eine Säure oder eine Lauge handelt. Ebenfalls kam auch Wassernachweispaste zur Anwendung, um nachzuweisen, ob der Stoff mit Wasser vermengt ist, um z.B. bei Hochwasserlagen zu testen, ob Tanks undicht sind und Wasser enthalten.
Auch sprachen wir kurz die Messtechnik für radioaktive Stoffe durch.


