Wochenbeitrag 51/2025

Letzter Ausbildungsdienst 2025, 17.12.2025 

Am Mittwoch fand der letzte Ausbildungsdienst des Jahres 2025 statt. Ein wichtiger Termin, an dem wir unsere Fahrzeuge und Technik auf den neuesten Stand brachten. Die gesamte Ausrüstung wurde auf Herz und Nieren überprüft, um sicherzustellen, dass wir auch über die Feiertrage und im kommenden Jahr stets einsatzbereit für euch sind.

Zunächst kontrollierten wir alle Fächer und nahmen die Geräte in Betrieb. Jedes einzelne Element wurde geprüft, um eine einwandfreie Funktionalität zu garantieren. Anschließend fegten und wischten wir die Fächer gründlich aus, sodass alles sauber und ordentlich verstaut werden konnte. Auch die Mannschaftskabinen wurden nicht vergessen, die dort verlasteten Geräte wurden auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft und anschließend gereinigt.

Nach all der sorgfältigen Arbeit ließen wir den Abend mit einem gemütlichen Zusammensein ausklingen – eine Gelegenheit, das Jahr gemeinsam zu reflektieren und die gute Zusammenarbeit zu feiern.

Wir freuen uns auf das kommende Jahr und die Herausforderungen, die es für uns bereithält. Denn eins ist sicher: Als Feuerwehr sind wir jederzeit für euch und unsere Stadt da!

 

Wochenbeitrag 50/2025

Mittwoch, 10.12.2025

Am Mittwoch präsentierten wir uns mit unserer LF 202/16 auf dem Weihnachtsmarkt der Karl-Sellheim-Schule. Unter anderem zeigten wir den interessierten Kinder unser Fahrzeug und die dort darauf verlastete Technik. Ebenfalls standen wir für die zahlreichen Fragen der Kinder zur Verfügung.

 

Ausbildung, 10.12.2025

Am Mittwoch bereiten wir unsere Fahrzeughalle für die anstehende interne Weihnachtsfeier am Samstag vor.

Weiterhin befreiten wir unsere Grünflächen und Stellflächen auf unserem Alarmparkplatz vom Laub, dabei reinigten wir unteranderem auch die Regeneinläufe. 

 

Weihnachtsfeier, 13.12.2025

Am Samstag feierten wir unsere Weihnachtsfeier mit unseren Familien. So bedankten wir uns mit dieser Feier bei allen KameradenInnen für ihren Einsatz, aber auch bedanken wir uns bei ihren Familien, die ihnen stets den Rücken frei halten. 

 

Absicherung Waldweihnachten, 14.12.2025

Am Sonntag sicherten wir mit einigen KameradenInnen die Waldweihnachten im Forstbotanischen Garten ab, wo wir u.a. auf diverse Lagerfeuer, Schwedenfackel, Feuerschalen usw. ein Auge hatten. 

Wochenbeitrag 49/2025

Ausbildung, 03.12.2025

Am Mittwoch stand das Thema "Fahrzeug- und Gerätekunde" auf dem Dienstplan. Dazu verblieben wir im Gerätehaus und teilten uns in zwei Gruppen auf, umso gegeneinander anzutreten. 

Die Ausbilder hat kleine Zettel vorbereitet auf denen die verschiedensten Gerätebezeichnungen standen. So war es Aufgabe, dass eine Person zum Eimer mit den Zetteln lief und ein Zettel zog um das dort vermerkte Geräte von einem unser beiden Löschgruppenfahrzeuge zu holen. Dabei war zu beachten, dass die Fächer zu waren und wieder nach der Entnahme des Gerätes verschlossen wurden. Sollte ein falsches Fach geöffnet werden, gab es einen Strafpunkt. So wurde nicht nur trainiert die entsprechenden Geräte anhand ihres Namens bzw. DIN-Bezeichnung zu erkennen, sondern gleichzeitig wurde dabei auch die Verlastung auf unseren beiden Löschgruppenfahrzeugen abgefragt. 

Nachdem das Gerät entnommen wurde, war der nächste am Zug. Das ging so lange bis alle Zettel aufgebraucht waren. Im Anschluss musste jeder aus der Gruppe sein/seine entnommenen Geräte erläutern und deren Einsatzzweck beschreiben. Die Gerätschaften wurden anschließend wieder verlastest. Nach zwei Runden stand es unterschieden.

So wurde die Belohnung gemeinsam in einer Runde geteilt, in der jeder eine Karte mit einer Fahrzeugbezeichnung zog. Zum gezogenen Fahrzeuge wurde das entsprechende Fahrzeug erklärt, deren Einsatzwert und zusätzlich noch der Standort in der gesamten Stadt Eberswalde benannt. 

Im Anschluss war Dienstende. 

Veranstaltungen am Sonntag, 07.12.2025

Am Sonntag stand für uns einmal die Absicherung des Weihnachts- und Kunstmarktes an der Zainhammermühle an, sowie die Absicherung des Lichterumzuges und einer Feuershow zum Abschluss des Eberswalder Weihnachtsmarktes. 

Wochenbeitrag 48/2025

Mittwoch, 26.11.2025

Am Mittwoch standen für uns zu erst die Absicherung von zwei parallel startenden Lampionumzügen an. So sicherten wir einmal den Lampionumzug der Kita "Sonnenschein" in der August-Bebel-Straße ab und gleichzeitig den Lampionumzug der Kita "Kinderparadies" im Stadtteil Nordend. 

Im Anschluss stand der reguläre Ausbildungsdienst auf dem Plan. Hier unterstützten wir die Stadtverwaltung bei den Vorbereitungen des Eberswalder Weihnachtsmarktes auf dem Marktplatz. Dazu befüllten wir für die Absicherung des Weihnachtsmarktes rund um den Marktplatz Indutainer als Barriere mit Wasser. 

Gleichzeit fand die Jahreshauptversammlung des Fördervereines Sankt Florian e.V. statt. Dazu trafen sich alle Vereinsmitglieder im ZfBK (Zentrum für Brand- und Katastrophenschutz). Unter anderem wurde der Jahresbericht für das Jahr 2024 und der Kassenbericht für das Jahr 2024 vorgestellt und der Vorstand wurde für das Jahr 2024 entsprechend entlastet. Weiterhin stand die turnusmäßige Wahl des Vorstandes an. Hier wurden entsprechende Wahlergebnisse erreicht, so dass der Vorstand bzw. die Vereinsarbeit nahtlos weiter gehen kann. 

 

Freitag, 28.11.2025

Am Freitag stand die Absicherung des Umzuges der Schneekönigin zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes an. Dazu sicherten wir den Kreuzungsbereich Eisenbahnstraße Ecke Karl-Marx-Platz ab, so dass die Schneekönigin gemeinsam mit den EberswalderInnen die Weihnachtsbeleuchtung in der Eisenbahnstraße in diesem Jahr erstmalig erstrahlen lies. Im Anschluss begleiteten wir die Schneekönigin auf Ihrem Weg vom Karl-Marx-Platz zum Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz.

Bilder von der Eröffnung findet ihr auf der Facebookseite Mein Eberswalde:

https://www.facebook.com/share/16pFupXmNd/

oder auf der Instagramseite mein.eberswalde:

https://www.instagram.com/p/DRogTvBgUO4/?img_index=8&igsh=MzRsZ2hlYzh4YjFl

Wochenbeitrag 47/2025

Ausbildungsdienst, 19.11.2025

Dieses Mal stand wieder eine Zugübung/Einsatzübung zum Dienst an. Thema der Einsatzübung war CBRN (chemische, biologische, radiologische und nukleare Gefahren). 

Dazu wurde folgendes Szenario simuliert. Ein Fahrzeug ist beim Rückwärtsfahren in der Garage gegen einen Gegenstand gefahren, der radioaktives Material beinhaltet. Die Person war aufgrund des Unfalles beim Eintreffen der Einsatzkräfte nicht ansprechbar. 

Nach der GAMS-Regel (Gefahr erkennen, Absperren, Menschenrettung und Spezialkräfte anfordern) wurde die Einsatzstelle entsprechend abgesperrt. Die Angriffstrupps der LF 20/16 und der LF 16-Ts rüsteten sich umgehend mit Atemschutz aus.

Der Angriffstrupp der LF 16-Ts bekam den Auftrag die verunfallte Person aus dem Fahrzeug zu retten und eine kurze Lageerkundung durchzuführen. Dabei wurde ausdrücklich darauf geachtet, dass die Aufenthaltszeit am Fahrzeug so kurz wie möglich ist. Bevor die gerettete Person den Absperrkreis verlassen konnte und dem Rettungsdienst übergeben werden konnte, wurde sie mittels einem Messgerät "frei gemessen". Das bedeutet, dass sie keiner radioaktiven Strahlung ausgesetzt war bzw. diese aufgenommen hat. 

Im Anschluss wurde der Angriffstrupp ebenfalls gemessen und konnte nach seiner "Freimessung" den Absperrbereich verlassen und die Atemschutzgeräte ablegen. 

Gemäß der GAMS-Regel kamen jetzt die Spezialkräfte zum Zug. Diese rüsteten sich in der Zwischenzeit mit entsprechenden Schutzanzügen  und Messtechnik aus. Der Trupp ging zur Messung und weiteren ausführlichen Lageerkundung vor. Dabei konnte an dem verunfallten Fahrzeug ein Strahler gefunden werden. Von diesem ging eine sehr geringe Strahlung aus. Zum Schutz wurde dieser Strahler wieder in seine Schutzhülle verpackt, so dass von diesem keine weitere Gefahr mehr ausging. Nachdem die Einsatzstelle nachgemessen wurde und keine weitere Strahlung mehr festgestellt werden konnte, ging der Trupp zu seiner Freimessung an den Ausgangsbereich des Absperrkreises. Hier wurde eine Kontaminierung an einem der beiden Kameraden festgestellt, so dass dieser im Dekontaminierungsbereich, welcher am Ausgangsbereich aufgebaut wurde, gereinigt werden konnte. Da sich die Kontaminierung nur auf die Oberfläche des Schutzanzuges beschränkte, reichte das einfache Ausziehen des Schutzanzuges. Nach erneuter Messung konnte der komplette Trupp "frei gemessen" werden.

Somit war dies auch gleichzeitig das Übungsende. Gemeinsam verlasteten wir wieder alle Geräte und nachdem alles verlastet wurde, ging es wieder zurück zum Gerätehaus. Im Gerätehaus wurde die Übung gemeinsam ausgewertet. Danach war dann Dienstende. 

 

 

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